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Bauzeit: 2016 bis Frühling 2017

Hochwasserschutz
Damm Worben: Der neue Hochwasserschutzdamm Worben verläuft entlang des Waldrands und ist zirka ein Meter hoch. Die Dammkrone hat eine Breite von 4 Metern. Zum Wasser hin ist die Böschung steiler als landseitig. Hier ist sie flach, so dass die Fläche weiterhin bewirtschaftet werden kann. Der Fulenmattweg sowie die Worbenstrasse werden im Bereich der Dammquerungen mittels Rampen angepasst. Bei der Querung der Autostrasse T6 werden mobile Hochwasserschutzmassnahmen vorbereitet.
Dammertüchtigung Busswil: Aus Berechnungen geht hervor, dass bei einem Jahrhunderthochwasser der Damm Busswil nicht stabil genug wäre. Er muss saniert werden.
Dammerhöhung Busswil: Im Bereich der Worbenstrasse und des Nachtigallenwegs (Busswil) müssen die bestehenden Hochwasserschutzdämme aus dem Jahr 1981 in gewissen Abschnitten um bis zu 40 Zentimeter erhöht werden. Die neuen Dammabschnitte haben eine Kronenbreite von 4 Metern, die Böschungen eine Neigung von 1:2.

Ökologische Massnahmen
Auflichtung Föhrenwälder: Im Gebiet Busswil-Worben werden hauptsächlich die Föhrenwälder aufgelichtet. Eine ökologische Aufwertung erhalten die Giessen und Teiche und es werden neue Amphibienteiche erstellt.
Weitere ökologische Massnahmen wie Gerinnestrukturierung, Weichholzauen, Feuchtwiesen, Flachmoore, artenreiche Wiesen und Pionierstandorte werden überall dort realisiert, wo geeignete Standorte vorhanden sind.
 
Massnahmen Revitalisierung