Zoom: massnahmen_baulos_1.jpg

Bauzeit: Januar 2015 bis Ende 2016

Hochwasserschutzmassnahmen abgeschlossen
Der Damm Studen ist fertig saniert. Somit sind die Massnahmen zum Hochwasserschutz im Studegrien abgeschlossen.
Eine ökologische Aufwertung erfährt das Studegrien durch die Revitalisierung bestehender Giessen und die Realisation eines Amphibienteichs.
Die Massnahmen zur Revitalisierung im Studegrien werden Ende 2016 abgeschlossen sein.

12.02.16_sanierter_damm_blick_richtung_osten.jpg

Sanierter Damm Studen, Blick Richtung Westen (12. Februar 2016).

17.02.16_neuer_tuempfel_fuer_unken.jpg

Neues Gewässer für Unken (17. Februar 2016)


Wie es begann

Startschuss der Bauarbeiten im Studegrien waren die Rodungen im Januar 2015. Dabei kam eine bisher nicht geortete Giesse zum Vorschein.

giesse_nach_rodung.jpg

Bestehende Giesse, die erst bei den Rodungen zum Vorschein kam.

Im März 2015 ging es dem Japanischen Staudenknöterich an den Kragen – ein Neophyt. Neophyten sind eingewanderte Pflanzen, die sich sehr schnell ausbreiten. Sie verdrängen einheimische Arten und gefährden die Biodiversität. Der Knöterich verbreitet sich über seine bis zu zwölf Meter langen Wurzeln. Deshalb musste das belastete Gebiet grossräumig ausgehoben werden.

neophyten_studegrien.jpg

Ebenfalls im März fuhren die Bagger auf, um den ersten Hochwasserschutzdamm innerhalb des Projektes «Alte Aare» – den Damm Studegrien – zu erstellen. Er ist rund einen halben Meter hoch und 300 Meter lang. Der Damm verläuft entlang des Waldrandes und im Bereich des Landwirtschaftslandes fällt er flach ab.

baubeginn_damm_studegrien.jpg
damm_studegrien_ohne_begruenung.jpg